Southampton – England – 05.01.2012

Wir kommen morgens in Southampton an und es ist „englisches Wetter“. Das heißt, es ist trübe und wir haben Nieselregen. Da kann man schon mals schnell begeistert sein. Wir werden am Schiff von einem Minibus abgeholt, da nur eine Handvoll Passagiere den Ausflug nach Stonehenge gebucht haben. Für mich unerklärlich, denn, wann kommt man schon mal dorthin und das auch noch freiwillig?! Im Hafen treffen wir Kreuzfahrten Schiffe von AIDA, MSC Kreuzfahrten, die teils unterwegs in Richtung Panamakanal, ins Mittelmeer oder in die Südsee sind. Jede Reederei fährt eigene Touren, gerade im transatlantik Bereich.

Southampton

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Ein Tag auf See – 01.01.2012

Nach der Silvesternacht war heute ausschlafen angesagt. Der Sonnenaufgang um 08:17 Uhr und der Sonnenuntergang 17:42 Uhr. In der Nacht zum 2. Januar müssen die Uhren um eine Stunde vorgestellt werden.

royal-arcade

Es ist merklich kälter geworden, nur noch 14 Grad Celsius. An Bord wird eine Menge unterschiedlicher Unterhaltung angeboten. [Read more…]


Teneriffa – Spanien – 29.12.2011

Auf unserer Kreuzfahrt erreichen wir morgens um 8:00 Uhr den Hafen von Teneriffa, dort machen wir am Deque de Sur fest. Es gibt mehrere Landausflüge die gebucht werden können. Alle an Bord müssen die Passagiere um 17:30 Uhr sein. Die Queen Elizabeth nimmt dann Kurs auf Gran Canaria das ca. 150 Seemeilen entfernt liegt.

Santa Cruz de Tenerrifa, Spanien

Santa Cruz de TeneriffaTeneriffa ist eine Vulkaninsel. Sie gehört – wie alle Kanarischen Inseln – topographisch zu Afrika, liegt rund 250 Kilometer vor der Küste Marokkos und der Westsahara (Gran Canaria etwa 170 km, Fuertaventura und Lanzarote sogar nur ca. 100 km), ist aber rund 1300 Kilometer von der Südküste des spanischen Mutterlandes entfernt. Das Klima ist ausgeglichen. Die Insel Teneriffa entstand vor etwa zwölf Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Diese ist auf einen Hotspot im Erdmantelzurückzufuhren, der durch seine Aktivität eine Inselkette aufwölbt, während die Afrikanische Platte über diesen Punkt im Erdinneren nach Osten driftet. Die geologisch ältesten Teile der Insel sind das Anaga-Gebirge im äußersten Nordosten, das Teno-Gebirge im Nordwesten sowie kleine Gebiete (Bandas del Sur) im äußersten Süden. Jünger ist das Vulkanmassiv im Zentrum der Insel, das in der Mitte von einer 12 mal 17 Kilometer großen Caldera namens Las Canadas eingenommen wird. Aus ihr erhebt sich der höchste Berg Spaniens, der 3718 Meter hohe Pico del Teide. Von oben betrachtet haben diese Gebirgszonen zusammengenommen die Form des Buchstabens „Y“. Dass die Insel vulkanisch noch sehr aktiv ist, zeigen die nachgewiesenen Vulkanausbrüche zwischen dem Teide-Massiv und dem Teno-Gebirge in den Jahren 1706, 1798 und 1909. [Read more…]